Zurück blieben zwei umgeknickte Fahnenmasten, Chaos in der Werkstattgasse und jede Menge durcheinander gwirbelter Reifen.
Samstag, 9. Januar 2010
110 Runden in einer Stunde
Um 11.00 Uhr öffnet die Kartbahn ihre Tore, aber heute war es anders, denn ein Jugendcamp stürmte mit 110 Leuten gegen 10.30 die Bahn und jeder wollte eine Runde Kart fahren.
Ein Preis war schnell ausgehandelt und so durfte jeder für 1500 Gs eine Runde drehen. Wie immer gab es Fahrer mit viel Talent und natürlich Fahrer, die nicht einmal wussten, wozu das Runde Ding vor ihnen nütze ist und den Reifen einen Besuch abstatteten.
Es war Schwerstarbeit, die Paul und Stephen ordentlich ins schwitzen brachten. Nach einer Stunde, und 110 Runden war es geschafft und der Trupp zog weiter, an den Strand von Aregua.
Zurück blieben zwei umgeknickte Fahnenmasten, Chaos in der Werkstattgasse und jede Menge durcheinander gwirbelter Reifen.
Trotzdem war es ein riesen Spass und vielleicht kommt der ein oder andere wieder einmal zum Kart fahren.
Zurück blieben zwei umgeknickte Fahnenmasten, Chaos in der Werkstattgasse und jede Menge durcheinander gwirbelter Reifen.
Labels:
die Kartbahn
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